HOT TOPICS

POWERBAR BLOG

Six Days. A Journey

Ein neues Sechstagerennen. „Cycling is coming home“ wurde dem Publikum angekündigt. Nach 35 Jahren findet in London erstmals wieder ein Sixdays statt. Eine kleine Sensation, ein Fingerzeig, denn seit Jahren waren keine Veranstaltungen zu den etablierten Rennen in europäischen Velodromen hinzugekommen. Für die Fahrer bedeutet das: die Chance auf einen zusätzlichen Vertrag, Zukunft, Perspektive.
Die knappe Badehose war das Markenzeichen von Faris Al-Sultan – jetzt heißt es Abschied nehmen. Bei PowerBar hängt der Ironman-Weltmeister von 2005 seine Badehose endgültig an den Nagel. Im Interview spricht er über die Anfänge des Triathlons und erklärt, was seine Badehose mit Judoka-Anzügen zu tun hat.
Triathlon ist mittlerweile ein Sport für Jedermann. Schwimmen: für die meisten eine echte Herausforderung und Überwindung. Radfahren: macht richtig Laune, wenn man auf seinem Renn- oder Zeitfahrrad richtig Gas geben kann. Laufen: ist der Kampf gegen sich selbst. Wer es einmal gemacht und einen Zieleinlauf erlebt hat, der ist gepackt von der Faszination. Und Triathlon hat noch viel mehr zu bieten. Ein gutes Beispiel dafür ist unser Partner Hannes Hawaii Tours, der seit über 30 Jahren unvergessliche Reisen und Trainingslager für Triathleten organisiert.
Wie die letzten 24 Stunden vor einem Rennen verbracht werden, kann einen großen Einfluss auf die Leistung haben. Profi-Triathletin Rachel Joyce gewährt uns einen besonderen Einblick in Ihren Tag vor dem IRONMAN Texas im Mai 2015, wo sie den dritten Platz belegte.
Für viele Mountainbiker geht es im Sommer wieder quer über die Alpen. Mehrere Tage mit dem Rad unterwegs zu sein bedeutet, jede Menge Planung und Vorbereitung. Wir haben Stefan Herrmann zu seiner Alpenüberquerung befragt und spannende Tipps eingeholt.

Nach neun knackigen Etappen steht erstmals ein Ruhetag bei der Tour de France auf dem Programm. Doch Füße hochlegen gilt sowohl für das Team als auch für die Fahrer am freien Tag nicht. Von wegen Kurzurlaub! Für die Profis geht’s bei gemütlichem Tempo trotzdem aufs Rad. Anders als bei der Etappe winkt unterwegs jedoch eine kleine Belohnung.

Die Routine bei den Teams der Tour de France wird kurzzeitig über Bord geschmissen, denn das Mannschaftszeitfahren steht an. Die Vorbereitung, der Ablauf und sogar die Verpflegung weichen deutlich vom Standard ab. Eine enorme Herausforderung für die einzelnen Mannschaften. Wir blicken hinter die Kulissen des BMC Racing Teams, dem aktuellen Weltmeister im Teamzeitfahren.

Die vierte Etappe der Tour de France hat’s mächtig in sich. Gleich sechs Mal müssen die Fahrer über holpriges Kopfsteinpflaster, zudem stehen mit 223.5 Kilometer so viel wie bei keiner anderen Stage auf dem Zettel. Auf was müssen die Profis bei solch einer extremen Belastung achten, was macht den Reiz der Etappe aus und warum fährt man überhaupt über Kopfsteinpflaster? Judith Haudum vom BMC Racing Team gibt Einblicke.
Bist du schon mal mit einem waschechten Weltmeister um die Wette gefahren oder hast dich mit einem Etappensieger der Tour de France gemessen? Auf der #powerbartour hast du die einmalige Möglichkeit, Sportgrößen wie Marcel Wüst, Faris Al-Sultan oder Profis des Team BMC Racing Teams zu zeigen, wo der Hammer hängt.

Als die Tour de France im Jahre 1903 erstmals ausgetragen wurde, konnte von Sporternährung noch keine Rede sein. Damals verpflegten sich die Fahrer gerne mit einem Baguette und einer Flasche Wein im Flaschenhalter. Heute wäre eine solche Ernährungsstrategie undenkbar. Und das gilt auch für ihre Ernährung.
Wintersportler haben spezielle Ernährungsbedürfnisse: Der Flüssigkeitszufuhr sollte stets besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden. Wertvolle Informationen dazu bekommt ihr von Andreas Birnbacher. Der deutsche Biathlet steckt mitten in der Wettkampfsaison und hat sich trotzdem Zeit für ein Interview zum Thema Ernährung genommen.

Der Ironman Hawaii ist nicht nur eine extreme körperliche und psychische Herausforderung, sondern auch eine große Challenge hinsichtlich der Ernährungsmaßnahmen. Diese fangen bereits mit den Wettkampfvorbereitungen in den Tagen vor dem Rennen an, denn Essen und Trinken in einem fremden Land erfordert eine gut durchdachte Strategie. Klimatische Bedingungen wie die brütende Hitze in Kona erschweren die Wettkampfbedingungen und beeinflussen die Ernährungstaktik bei der weltweit spektakulärsten Langdistanz. In einem exklusiven Interview gewährt uns der frischgebackene IRONMAN Sieger Sebastian Kienle tiefe Einblicke in seine persönliche Ernährungsstrategie auf Hawaii.